Too fast to die

Erzgebirge 2007, die Schlemmertour

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Von Bibop (Fröschle), 20.08.2007, 21:31

Erzgebirge 2007, die Schlemmertour (Bilder)

Am 15.08.07 war es mal wieder soweit, es stand eine kombinierte MFU, Banditforumtour an.

Mit dabei waren, Walther, Flo, Dörte, Micha, Sandy I, Sandy II, Jochen, Marino, Kerstin, Uwe, Doris, Jochen, Tobi, Andy, Edgar,Herbert, Dieter, Andrea, Rene, und Fröschle. (ich hoffe da fehlt keiner)

Ich hab mich am 15.08 bei mäßigem Wetter, mit starker Bewölkung gegen 9:30 auf den Weg gemacht Richtung Bayreuth, dort war für 13:00 am MCD ein Treffpunk ausgemacht.

Meine Route führte hoch auf den Thüringer Wald und dann ne ganze Weile rechts und links des Kammes lang, häuptsächlich über drittklassige Straßen und durch diverse Dörfchen. Leider waren die ganzen schönen Sträßchen alle naß, da es wohl einiges geregnet hatte und bei 12 Grand und Nebel so eine Straße schlecht trocknet. Mir ist aufgefallen das es neue Statussymbole in den Dörfern gibt, jedes Dorf was etwas auf sich hält hat mindestens eine Baustellenampel und eine aufgerissene Straße zu bieten.

Auf der B85 ging es dann aber flott voran und ich war 12:45 beim MCD in Bayreuth. Dort saßen schon die meisten Leute und haben gegessen. Leider fiel mir erst dort wieder ein das ja Feiertag in Bayern ist und viele Leute mit ihren Kindern beim MCD zu Mittag waren, entsprechend lange dauerte es bis ich meinen Burger endlich auf dem Teller hatte. Inzwischen war auch der Rene eingetroffen, so das die Runde vollständig war. Gegen 13:20 setzten wir und Richtung Cheb in Bewegung.

Nach ca. 35 km warteten die vorausfahrenden vergeblich auf den Rest der Gruppe, durch eine Autofahrerin erfuhren wir das es einen Unfall gab. Nachdem wir zurückgefahren waren sahen wir das Kerstin und ihr Motorrad im Graben lagen. Wie sich heraustellte war sie in einer unübersichtlichen Linkskurve nach einer Kuppe von der Straße abgekommen und verunglückt. Als die ersten notwendigen Maßnahmen zur Sicherung der Unfallstelle und der Versorgung von Kerstin absolviert waren, machte sich der Großteil der Gruppe weiter auf den Weg zu Ramona, da wir vor Ort nicht mehr weiter helfen konnten. Dieter und Marino blieben vor Ort um alles weitere zu klären.

In Cheb sind wir dann nach, einer interessnaten Rundfahr um Marktredwitz, ich glaube wir sind eine 8 oder was ähnliches gefahren, über die Grenze in das Land der billigen Kippen gefahren und haben gleich an der ersten Tanke Rast gemacht. Nachdem alle getankt hatten wurde eine kurze Pause gemacht. Dabei stellte der Andy fest, das sein Rad wohl schief in der Schwinge sitz. Der Schrauber um die Ecke hatte sich wohl nicht die Mühe gemacht die Spanner einzustellen. Aber schell war in der angrenzenden Werkstatt Werkzeug und kompetentes Personal aufgetan. Der Meister brachten nen großen langen Schlüssel und seinen Drehmomentarm mit. Als Andy auf die Mutter deutete, nahm er alle Kraft beisammen und hat aus den vorhandenen 100 Nm, mal locker 200 gemacht, Andy fielen bald die Augen raus, bis dem Meister gedeutet wurde es solle es eigentlich lösen. Naja es ging wieder ab und so wurde das Rad eingestellt. Da die Mopeds in der Sonne standen, merkt irgendwie bald jeder das ich möglichst viel Sprit mitnehmen wollte. Unter Flauschi hatte sich eine riesige Pfütze von ca. einem Liter gebildet und es stank nach Benzin. Ich habe dann gleich mal ein Rauchverbot im Umkreis von 4 Metern ausgerufen. Irgendwann ging es dann weiter Richtung Bad Brambach und Klingental, welches wir durch diverse Umleitungen nie erreichen sollten. Als wir wieder an der Grenze standen, hab ich nen kleinen Plausch mit dem Grenzer gehalten, der wollte unbedingt Flauschi streicheln, was er auch durfte, dadurch ging alles recht flott.

Richtung Bad Brambach gab es dann die ersten tollen Kurven, mit super Straße und ich habe die Gunst der Stunde genutzt und bin dem Edgar ne ganze Weile hinterher, was viel Spaß gemacht hat. Unser Weg führte uns dann über viele Umleitungen an Klingental vorbei nach Johanngeorgenstadt. Dort trafen wir auf Dörte und Jochen die nach dem Weg schauten, sie wurden eingesammelt, nach einem kurzen Plausch ging es weiter, der Weg war noch weit. Ich hab den Edgar nochmal auf den Abzweig in Bärenstein hingewiesen, da dieser immer schwer zu finden ist. So ging es den Fichtelberg hinauf, wo die Schikane erneuert wurde, was sehr positiv war und nach Bärenstein hinunter. Dort fuhr Edgar promt am Abzweig vorbei und ich als letzter überlegte mir ob ich nicht warten sollte. Da ich dachte Edgar nimmt ne Abkürzung fuhr ich hinterher und musste auch drehen. Dann ging es bis auf ein lästige Umleitung um Steinbach eigentlich ganz gut und wir kamen gegen 19:40 bei Ramona an. Die Leute welche sich in Klingental getroffen hatten, die Sandra und der Walther und auch der Dieter waren schon da. Es gab lecker Essen a'la Card und bei vielen Weizen und Schnäpsen klang der Abend bei sommerlichem Wetter aus. Um uns alle schnell den Durst nehmen zu können hatte sich Ramona extra Verstärkung in Person von Andrea geholt.

16.08.07
Nach einer fast schlaflosen Nacht, in der der Jochen das komplette Erzgebirge abgeholzt hatte gab es lecker Frühstück. Das Wetter war leider ziemlich mies, es regnete, mit einigen Pausen. So wurde ein Alternativprogamm zum Mopedfahren beschlossen. Da wir gerne Bahnfahren wollten wurden verschiedenen Bähnchen ausgesucht und angerufen, zum Schluß fiehl die Wahl auf die Lößnitzthalbahn und dass Schloß Moritzburg. Nachdem die 2 bestellten Busse dann endlich eintrafen ging es bei munterer Unterhaltung, haupsächlich mit und durch Jochen nach Dresden und weiter nach Moritzburg. Dort regnete es in Strömen und das Schloß war von Unmengen von Touristen belagert. Also kurz überlegt und gleich zum Bähnle. Zwischendurch gab es ne kleine Stärkung und eine Bevoratung von Bier und dann mit der kleinen Bahn nach Radeburg. Nachdem der Lockführer Mittag gemacht hatte, die Lock umgehängt wurde ging es wieder nach Radebeul. Die Fahrt war echt lustig und ziemlich verraucht und eine chinesische Familie in einem anderen Wagen musste für einige Scherzchen herhalten. Angekommen in Radebeul gab es kurze Verwirrung wegen der Fahrkarten, bevor es nach Dresden mit der S-Bahn ging.

In Dresden sind dann Herbert, Jochen, Dörte, Rene und ich in Mitte ausgestiegen und haben eine kleine Kulturrunde durch die Altstadt gedreht. Überall wurden Buden und Stände für das Stadtfest aufgebaut und ne Menge Touris waren auch unterwegs. Lecker Eis gabs beim Italiener, und dann ging es im Schnellschritt gen Bahnhof. Da Dörte die Kippen ausgegangen waren suchte sie vergeblich nach einem Tabakladen, erst im Bahnhof hatte sie Erfolg und war dann wieder glücklich. Die Taxis waren schnell gefunden und es ging wieder zu Ramona. Dort gab es nach dem obligatorischem Weizen lecker Brot im Backteig. Pünklich zum Essen erschien der Tobi und etwas später auch noch der Marino. Der Abend klang wieder gemütlich aus. Mehr weiß ich vom Abend leider nicht :-) .

17.08.07
Füh morgens gegen 7:00 werde ich wach, super alles Trocken, schönes Mopedwetter. 7:05 fängt es an zu regnen. Hört aber bald wieder auf. Gegen 8:00 macht sich eine Tiger auf den Weg nach Dubi. Nachdem wir lecker gefrühstückt haben setzen wir uns gegen 10:00 in Richtung Deutschlandring in Bewegung. Uwe Doris und Marino blieben bei Ramona. Die Straßen sind wie immer in diese Richtung mieserabel. Andrea dreht zwischenzeitlich um, da sie ihre Papiere vergessen hat. Sie will uns dann auf der umgedrehten Runde entgegen kommen.

An der Elbe reißt das Wetter dann auf und die Sonne kommt heraus. Es geht durch das noch nasse Kirnitschthal, wo manchen die entgegenkommende Straßenbahn etwas verwundert Richtung Hohenstein. An einem Gasthaus machen wir dann Rast, da die Küche noch zu ist gibt es nur Getränke, wobei sich so mancher auf geschabte Spätzle gefreut hätte.

Nach einem kurzen Eklat bei bezahlen, die schwäbische Köchin wollte keine Centstücke nehmen ging es wieter zum Deutschlandring deutschlandring.de. Ich bin dort mit Edgar und Dieter schön hinauf gefahren, hab mich aber auf Grund der viele Bitumenstreifen und der feuchten Stellen etwas zurück gehalten. Oben angekommen warten wir auf den Rest, und promt klingelt mein Handy. Der Rene ist dran und meint das der Tobi verünglückt wäre. Wir fahren weiter, so bin ich den Ring wenigstens einmal gefahren und erreichen die Unglückskurve. Der Tobi humpelt herum und ein Krankenwagen ist auch schon da. Flo, Walther und ich übernehmen die Verkehrsregelung. Es triff ein weiterer Krankenwagen, eine Notärztin, und 2 Polizeiautos ein. Leider waren es einmal Bereitschaftspolizei und einmal ein Dorfpolizist mit Praktikanten. Mittlerweile sieht es aus als wäre ein Reisebus verünglückt, vor lauter Blaulicht.

Die Ärzte beschließen den Tobi mitzunehmen da er humpelte und ein Bruch ausgeschlossen werden sollte. Das Moped wurde auf den Bürgersteig verfrachtet und die Polizisten standen doof in der Gegend rum. Irgendwann haben sie dann doch ihre Westen angezogen und ein wenig wiederwillig die Verkehrsregelung übernommen. Da sie aber nur zu viert waren und es für jeder Tätigkeit wohl zwei braucht wechselten Walther und ich uns bei der Koordination der Polizisten ab. Irgendwann traf dann auch der ADAC Onkel ein. Das Moped wurde geborgen und der ADAC Mann sollte auch das Öl beseitigen.Die Polizisten hatten die Feuerwehr wieder abbestellt. Da es aber mitleiweile recht heftig geregnet hatte war die Ölspur von 3 auf 50 Meter angewachsen. Der ADAC Mann (ich nenne ihn jetzt mal Klaus) war am fluchen und da sein Ölbindemittel es nicht schaffte musste die Feuerwehr doch her. Dabei erzählte er noch das die Polizisten nicht die hellsten seien und zusammen 10 Jahre auf der Schule waren, aber die 6. Klasse nicht geschafft haben. Der Jochen war inzwischen in Krankenhaus nach Sebnitz gefahren um den Tobi abzuholen.

Nachdem alles erledigt war sind wie in die Hocksteinschänke gefahren um noch auf den ADAC zu warten. Dort gab es lecker Kleckselkuchen und Cappuchino. Der Walther wollte nen richtig großen Kakao, der Wirt fragte nach und er sagte ja nen großen. Er bekam so einen richtig großen Pott mit ca. 0,75 l Inhalt. Zwischenzeitlich war auch der Klaus eingetroffen und berichtete dem Wirt wer wieder alles da war und sie erzählten noch einige Geschichten aus der Vergangenheit. Mittlerweile kam auch die Feuerwahr mit ihrem kleinen Auto vorbei. Als sie kurz drauf wieder zurückkam meinte Klaus das sie das Ölbindemittel vergessen haben und gleich wieder kommen mit nem kleinen Hänger und ner Mülltonne drauf. Gesagt getan, 5 Minuten später fuhren sie wieder mit Blaulicht, nem Hängerchen und ner Mülltonne drauf vorbei. Die Straße wurde durch die Rennleitung erstmal voll gesperrt. Micha Sandy und Andy haben sich noch vor dem Kaffe auf den Heimweg gemacht, da es ziemlich regnete und sie nicht Kaffee trinke wollten. An der Hocksteinschenke regnete es kaum. Nach ungefähr 30 Minuten kam die Feuerwehr zurück, wir hatten mit Klaus alles geklärt im Entengang hinterdrein ging es zu seiner Werkstatt in Dohna.

Dort wurde das Moped abgeladen und einer ersten Inspektion unterzogen, nur Seitendeckel defekt. Diese war bereits in Dresden bestellt. Nach einer kurzen Schau der Wracks die so rumstanden ging es weiter.
Es ging somit das Müglitztal hinauf wieder nach Hause, Edgar bog spontan rechts ab und verwirrte uns alle. Er wollte dirket zu Ramona. Rene und ich fuhren nach Altenberg da wir noch nach Dubi wollten, der Rest hatte sich verstreut.

An der Grenze standen dann plötzlich Walther und Hebbe hinter uns und es ging zusammen nachg Dubi. An der OMV voll getankt wollten wir gerade los, als Uwe und Micha eintrafen. Die freuten sich wie Kinder als sie erfuhren das sie 4 Nichtraucher erwischt hatten. Also schnell Kippen gekauft, ne extra Runde durch Dubi, Schaufenster anschauen und ab über Michas Lieblingsträßchen nach Hause. Mitten im Wald hatte ich dann auf Grund der Dämmerung keine Lust mehr und lies Micha und Uwe, später auch Hebbe und Walther ziehen. Bei Ramona angekommen, Jochen und Tobi waren auch schon da,seine Felge hatte nen Schlag der uns so garnicht aufgefallen war und der Seitendeckel brauchte auch zusätzlich Dichtmasse.Nach dem obligatorsischen Weizen gab es dann Steaks und Würstchen, einfach lecker. Nur Flo war Vegetarier geworden und veranstaltete einen Hungerstreik. Draußen wurde dann einer der schönen Keramikbecher von Ramona durch ein Mißverständniß von Rene und Flo zerstört, und Andrea musste aufkehren. Da war uns klar bei das wohl eine gewisse Absicht dahinter gesteckt hat. Später saßen wir auf Grund einer netten Begebenheit zwischen 3 Leuten und dem was da so alles geschwätz wurde noch sehr lange draußen. Es war zwar ziemlich kalt, da wir uns aber des öfteren fast Tod lachten war es zu ertragen. Ich war mittlerweile den Kippen auch extrem verfallen, lag wohl am Bier. Es gab außer den dreien auch noch ne Menge Gespräche über Mopedfahren allgemein, wie das mit der Schräglage so auf Abruf ist, was bei Nässe zu tun und zu lassen ist warum Mopeds Namen haben müssen, das Vivien super zu Boros V Strom passt und so weiter. Aber die 3 haben doch für die meiste Unterhaltung gesorgt.Nachdem dann einer der drei Schlafen ging, und die anderen zwei sich auch einen schönen Abend machten, gab es drinnen für mich noch nen Absackerbier und dann ins Bett.

18.08.07
Samstag dann Super Wetter, Sonne und so weiter. Sandra machte sich auf den Weg nach Hause und wir wollten Moped fahren und niemenand hatte nen Plan, also erstmal Dubi, dann nach Altenberg hoch, nach Dohna zu Klaus, wo der Tobi noch saß und wartet. Die in Dresden bestellten Ersatzteile waren auch da, nur Klaus nicht. Da wir hier nix tun konnten fuhren wir weiter und machten bei einem ungarischem Gasthaus mit einer tollen Einrichtung und lecker Essen Pause. Auf Grund des schönen Wetters haben wir allerdings draußen gesessen. Dörte überlegt dann die meiste Zeit wie sie dem Autofahrer der ständig auf und ab fuhr das Handwerk legen kann. Nach ner lecker Eisschokolade ging es weiter über Hoppelstraßen zurück zu Ramona.

Dort wurden die Kippen ausgeladen und es ging nochmal los, über Bienemüne, damit Sandy ne Goldwing vors Korn bekommt, dort war Treffen, Richtung Deutschneueinsiedel. Micha hatte sich beim Stop bei Ramona von Lotte getrennt und auf Doris ihr Moped umgesattelt, was es beim ersten Stop als ein ganz anderes Fahrgefühl beschrieb.Es ging dann über die Grenze und ne schöne Kurvenstraße hinab, die leider komplett und lustlos mit Ölbindemittel abgestreut war. Das vermieste den Fahrspaß und macht einige zu Schneemännern. Nach ne kurzen Takstellensuche ging es dann doch nach Dubi. Tanken, Kippen, wie immer halt. Danach Rückfahrt, mit einigen Absprachproblemen, ein Teil furh Sträßchen, ein Teil E44.

Aber irgendwann waren alle bei Ramona und ich erfuhr das Sandy an diesem Tag ihre Kampfzwerg Prüfung bestanden und den NUHO überholt hatte. Wie immer lecker Weizen, duschen und ab auf die Ranch. Eigentlich war ein Taxiservice für die Versehrten vorgesehen, Uwe und ich eroberten gleich mal den Kofferraum und fuhren mit. Es gab dann doch 3 Fahrten, so das die meisten gefahren wurden.

Die Ranch ist eine alte LPG die Ramona und einige Leute gekauft haben und schön mit viel Arbeit hergerichtet haben. Sie wollen dort Elebnisreiten und ein Matratzenlager anbieten. Wir haben es uns im kuschligen Kaminzimmer gemütlich gemacht. Es gab super lecker Spanferkel mit Sauerkraut und Salaten und Brot. Das Essen war ein Gedicht. Anschließend gab es diverse Schnäpse, die die Stimmung hoben und das Essen verdauen ließen.
Da es mir dann drinne zu warm war habe ich draußen die Stille genossen und später mit Marino, Andy und Andrea geplauscht. Jochen der seine Alergie auskurierte war auch öfter da. Irgendwann war ich Müde und wankte nach Hause, der Rest feierte noch eine ganze Weile.

Sonntag früh, gab es dann erstmal die Frage wer hat die meisten Weizen, nach dem Frühstück und der Bezahlung ging es auf eine gemeinsame Heimfahrt.

Vor Oberwiesental wurde noch ein einheimischer Mopedfahrer geärgert, der mit unseren Überholvorgängen nicht klar kam und irgendwann kopfschüttend hinter den Autos festhing während alle anderen vorbei fuhren. Unterhalb des Fichtelberges gab es eine lecker Brotzeit. Der Andy aß lecker Apfelstrudel und nen Latte Machiato stand auch auf dem Tablett. Diesen vergoss der Wirt erstmal über Walther, welchem er koplett über die Kombi lief. So gab es eine Kombihandwäsche durch den Wirt. Weiter ging es gen Heimat, die Umleitung bei Reizenhain wurde ignoriert und es ging quer durch die Baustelle. Ca. 3 km Schotter, alle sind gut durchgekommen, manche haben etwas geflucht. Weiter ging es nach Oelsnitz wo ich mich verabschiedete, da der Rest nach Süden und ich nach Westen musste. Ich bin dann noch schön durch Franken und den Thüringer Wald gefahren und war gegen 18:00 wieder zu Hause.

Es hat viel Spaß gemacht, Danke an Ramona für die super Bewirtung und das lecker Essen und an Micha für die Orga.

Bis zum nächsten Mal, Fröschle

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